KI-Automatisierung für kleine und mittlere Betriebe

Ich erkläre Technik so, dass man sie benutzen will. Ich finde heraus, wo in Ihrem Betrieb Zeit verloren geht, und baue Lösungen, die Ihr Team im Alltag auch wirklich nutzt.

Ich helfe Betrieben mit 5 bis 250 Leuten und Selbstständigen, wiederkehrende Abläufe zu automatisieren, damit mehr Zeit für die eigentliche Arbeit bleibt.

45 Minuten per Videocall, kostenlos.

Sebastian Mareck
Sebastian
Vorher
Von Hand, jede Woche
  1. E-Mail öffnen
  2. Auftrag abtippen
  3. In Excel abgleichen
  4. Ablegen

… und nächste Woche wieder von vorn.

Prozesse automatisieren, die jede Woche wiederkommen

Ein großer Teil der Arbeitszeit geht für Kram drauf, der mit der eigentlichen Arbeit wenig zu tun hat. Zum Beispiel:

  • Aufträge kommen per E-Mail und werden von Hand ins System getippt.Workflow mit KI übernimmt
  • Dieselben Daten stehen in Excel, in der Warenwirtschaft und in der Buchhaltung, und jemand gleicht sie ab.doppelte Pflege streichen
  • Rechnungen und Lieferscheine kommen als PDF und werden geöffnet, gelesen und abgelegt.KI liest, Workflow legt ab
  • Angebote entstehen aus alten Angeboten, Preislisten und E-Mails.KI schreibt den Entwurf
  • Der Monatsbericht wird jeden Monat neu zusammenkopiert.feste Regel, ganz ohne KI
  • Kunden stellen dieselben Fragen, und jemand beantwortet sie jedes Mal neu.KI entwirft die Antwort

Einzeln sind das ein paar Minuten. Aufs Jahr und aufs ganze Team gerechnet kommt da einiges zusammen.

Und ehrlich gesagt braucht nicht alles davon KI. Manchmal reicht eine feste Regel oder ein geänderter Ablauf. Dann sage ich Ihnen das auch.

KI im Unternehmen einführen, Schritt für Schritt

Erst verstehe ich, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Dann automatisiere ich.

Denn wer einen umständlichen Ablauf automatisiert, hat danach einen schnellen umständlichen Ablauf.

  1. Erstgespräch

    Sie erzählen, wo es hakt. Ich frage nach, bis ich den Ablauf verstehe, und sage Ihnen, ob Automatisierung dort etwas bringt. Am Ende entscheiden wir gemeinsam, ob sich ein zweites Gespräch mit einem konkreten Vorschlag lohnt. Das Erstgespräch dauert 45 Minuten, läuft per Videocall und ist kostenlos.

  2. Vorschlag

    Im zweiten Gespräch lege ich Ihnen einen Vorschlag vor: womit wir anfangen, was genau gebaut wird, woran wir erkennen, dass es funktioniert, und den Festpreis.

  3. Einstiegsprojekt

    Wir starten mit einem kleinen Baustein, der schnell spürbaren Nutzen bringt, mit festem Umfang und vorher fest vereinbartem Preis. Zuerst nehmen wir den Ablauf mit den Leuten auf, die die Arbeit machen, so wie er wirklich läuft, und halten fest, wie viel Zeit er heute kostet. Was sich vereinfachen lässt, wird vereinfacht. Dann baue und teste ich die Automatisierung im echten Alltag. Ziel ist, dass die erste Automatisierung nach zwei bis vier Wochen läuft.

    Wir legen vorher fest, woran die Abnahme gemessen wird. Schafft die Lösung das nicht, bessere ich ohne weitere Kosten nach, bis sie es schafft.

  4. Einführung im Team

    Eine Automatisierung ist erst fertig, wenn Ihr Team sie nutzt. Deshalb zeige ich den Leuten, die damit arbeiten, den neuen Ablauf live: was ab jetzt automatisch passiert, was sie selbst noch tun, was sie nicht mehr tun müssen und an wen sie sich bei Problemen wenden. Dazu gibt es eine kurze Anleitung.

  5. Übergabe und Begleitung

    Sie bekommen alle Zugänge, die Dokumentation und die Workflow-Dateien. Wir vergleichen, wie viel Zeit der Ablauf vorher gekostet hat und wie viel jetzt. Danach entscheiden Sie, ob Sie allein weitermachen, mit jemand anderem oder mit mir. Wenn Sie möchten, kümmere ich mich weiter um Betrieb und Wartung.

Von Ihrer Seite braucht es vor allem ein paar Termine: das Erstgespräch, den Vorschlag, die Aufnahme des Ablaufs und die Einführung im Team. Um die Technik kümmere ich mich, dafür müssen Sie kein IT-Profi sein.

Erstgespräch buchen

Von der KI-Beratung bis zur laufenden Automatisierung

Ich arbeite als Ein-Personen-KI-Agentur und verstehe mich als Ihr externer KI-Partner. Beratung, Umsetzung und Begleitung kommen von mir. Sie erklären Ihren Ablauf einmal, und derselbe Mensch baut ihn später auch. Keine stille Post zwischen Beratung und Umsetzung.

KI-Beratung und Prozessanalyse

Ich finde mit Ihnen die Abläufe, die Zeit kosten, und kläre, was sich davon automatisieren lässt und was nicht. Am Ende steht eine Reihenfolge, mit der Sie anfangen können.

  • Prozessanalyse
  • Anforderungen
  • Prioritäten

Automatisierungen und KI-Workflows

Wiederkehrende Arbeit übernimmt ein Workflow, also eine Kette von Schritten, die von selbst abläuft: E-Mails sortieren, Daten übertragen, Dokumente auslesen, Berichte erstellen. Wo feste Regeln nicht reichen, kommen KI-Agenten dazu. Sie verstehen Texte und bereiten Entscheidungen vor. Auf Wunsch wird daraus ein eigenes KI-Betriebssystem für Ihr Unternehmen, in dem Ihr Firmenwissen und mehrere KI-Agenten zusammenarbeiten.

  • n8n
  • Claude Code
  • KI-Agenten

Eigene Software und Websites

Wenn es kein passendes Programm gibt, baue ich eins. Das kann eine Landingpage sein oder eine kleine Web-App für Ihren Ablauf.

  • Websites
  • Web-Apps

KI-Content und Videos

Ich erstelle Inhalte und schneide Videos, auch mit KI, zum Beispiel Werbevideos, Kampagnen oder Motion Graphics. Aus vorhandenen Videos, etwa Schulungen oder Aufzeichnungen, mache ich durchsuchbares Wissen.

  • Videoschnitt
  • KI-Video
  • Motion Graphics

Self-Hosting: KI auf eigenem Server

KI und Werkzeuge laufen auf einem eigenen Server statt in der US-Cloud. Zum Beispiel n8n, Open WebUI als eigener KI-Chat, Paperless für Dokumente, Nextcloud für Dateien oder Cal.com für Termine. Ich richte das mit Coolify ein, einer Oberfläche, mit der sich solche Programme auf dem Server verwalten lassen.

  • Coolify
  • Open WebUI
  • Paperless
  • Nextcloud

Microsoft Azure

Wenn Ihr Betrieb mit Microsoft arbeitet, betreibe ich KI-Modelle über Azure OpenAI in einem Rechenzentrum in der EU, automatisiere Abläufe in SharePoint, verbinde n8n mit Azure und bringe KI-Agenten in Teams.

  • Azure OpenAI
  • SharePoint
  • Teams

KI und Datenschutz

Ich richte KI so ein, dass Sie wissen, welche Daten wohin gehen. Dazu gehören Auftragsverarbeitung, die Frage nach Datenübermittlung in die USA und Modelle in der EU oder auf eigenem Server. Ich gebe auch Orientierung zum EU AI Act und schule Ihr Team im Umgang mit KI. Das ist Umsetzung, keine Rechtsberatung. Rechtliche Fragen klärt Ihre Kanzlei oder Ihr Datenschutzbeauftragter.

  • DSGVO
  • AI Act
  • KI-Kompetenz

KI-Agenten, die ich selbst betreibe

Bevor ich so etwas für Sie baue, läuft es bei mir. Auf meinem eigenen Server arbeitet rund um die Uhr ein KI-Agent. Er erledigt Aufgaben nach Zeitplan, ohne dass ich daneben sitze.

Beispielverlauf: So schreibt Sebastians 24/7 Personal Agent ihm von sich aus. Darunter können Sie dem Agenten Fragen stellen, er antwortet mit festen Texten.
24/7 Personal AgentKI-Agent auf eigenem Server läuft
  1. täglich

    Guten Morgen, Sebastian. Hier ist deine KI-Nachrichtenübersicht von heute.

  2. samstags

    Die Auswertung der KI-News dieser Woche ist fertig.

  3. wöchentlich

    Sicherung von Gedächtnis und Einstellungen erledigt.

  4. nach Zeitplan · bitte prüfen

    Ein geplanter Auftrag wollte eine riskante Aktion ausführen. Die darf ich mir nicht selbst erlauben, also habe ich sie ausgelassen. Schau sie dir bitte an.

  5. Jetzt Sie: Fragen Sie meinen Agenten

Beispielverlauf. Der Agent antwortet hier mit festen Texten, nicht live.

  • Klare Arbeitsteilung

    Der Agent auf dem Server erledigt Daueraufgaben. Claude und Codex arbeiten mit mir an Projekten. Alle greifen auf denselben Wissensordner zu.

  • Feste Sicherheitsregeln

    Aufträge, die nach Zeitplan laufen, dürfen sich keine riskanten Aktionen selbst erlauben. Sie lassen sie aus und melden sie mir.

  • Im Aufbau

    Ein Agent, der LinkedIn-Beiträge vorbereitet. Kursvideos lasse ich per KI auswerten und als Wissen ablegen.

So ein System kann ich auch für Ihren Betrieb aufbauen, zugeschnitten auf Ihre Abläufe. Im Erstgespräch zeige ich Ihnen meine Automatisierungen gern am Bildschirm.

Was nach dem Bau passiert

Eine Automatisierung bringt nur etwas, wenn sie auch in einem Jahr noch läuft. Deshalb klären wir Betrieb und Übergabe schon zu Beginn.

Das Ergebnis gehört Ihnen

Sie bekommen alle Zugänge, die Dokumentation und die Workflow-Dateien. Sie können jederzeit allein oder mit einem anderen Anbieter weitermachen. Die Lösung läuft in Ihren eigenen Konten, und laufende Kosten für Hosting, KI-Dienste und Lizenzen zahlen Sie direkt an die Anbieter.

Sie wissen, welche Daten wohin gehen

Bevor etwas gebaut wird, lege ich offen, welche Daten an welchen Dienst gehen, auch an KI-Dienste. Sollen Daten den Betrieb nicht verlassen, läuft die Lösung auf einem eigenen Server oder mit einem Modell in der EU.

Betrieb und Wartung sind geregelt

Auch die beste Automatisierung braucht ab und zu Pflege: Schnittstellen ändern sich, und KI-Modelle werden abgeschaltet. Wir legen fest, wer Fehler bemerkt und behebt, Updates einspielt und kleine Anpassungen macht. Das können Sie selbst sein, Ihre IT oder ich.

Sebastian Mareck

Sebastian Mareck, KI-Berater zwischen Betrieb und Technik

Ich war jahrelang der, der zwischen Fachbereich, IT und externen Dienstleistern übersetzt. Ich habe Anforderungen aufgenommen, Abläufe dokumentiert, Werkzeuge eingeführt und Leute geschult. Dabei habe ich gelernt, dass eine Lösung erst dann gut ist, wenn die Leute sie gern benutzen.

Beim Ernst Klett Verlag habe ich als Projektmanager ein Werkzeug eingeführt, das tausende Abbildungen pro Monat automatisch verarbeitet. Nach rund sechs Monaten lief es produktiv, und die Bildbearbeitung brauchte rund 30 % weniger Zeit. Dazu kamen Werkzeuge, die InDesign- und Bildbearbeitungsabläufe für rund 100 Buchherstellende automatisieren, und Schulungskonzepte für rund 100 Anwender.

Davor war ich Projektleiter beim Virtual Dimension Center in Fellbach. Ich habe dort die XR Expo von 2018 bis 2020 geleitet und Unternehmen zu Virtual und Augmented Reality beraten.

Studiert habe ich im Ruhrpott: Angewandte Kognitions- und Medienwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen, mit Schwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion. Daher kommt die Frage, die ich bei jeder Lösung stelle: Wird sie im Alltag benutzt?

Seit August 2026 baue ich eigene KI-Systeme. Gerade arbeite ich an meinem ersten Pilotprojekt, einer Lernplattform für Mathematik in der Schweiz. Bis Ende Januar 2027 bin ich mit dem EU-Programm Erasmus für Jungunternehmer auf Teneriffa. Dort arbeite ich bei einem erfahrenen Unternehmer vor Ort mit und baue nebenbei meine Selbstständigkeit auf. Kunden betreue ich ortsunabhängig, auf Deutsch und Englisch.

Wenn ich nicht am Rechner sitze, tanze ich Brazilian Zouk. Seit 2024 lege ich in der Szene als DJ Sebastiao auf, bisher bei vielen Auftritten in Deutschland, Polen und der Schweiz. Unterrichtet habe ich auch schon, unter anderem drei Semester im Hochschulsport der Uni Stuttgart. Da lernt man ziemlich gut, Dinge so zu erklären, dass sie hängen bleiben.

Werdegang

  • M.Sc. Angewandte Kognitions- und MedienwissenschaftUniversität Duisburg-Essen
  • ProjektmanagerErnst Klett Verlag2022 bis 2024
  • ProjektleiterVirtual Dimension Center Fellbach2018 bis 2021
  • Professional Scrum Master IZertifikat2026
  • SAP Certified AssociateABAP Cloud Developer2026
LinkedIn-Profil

Häufige Fragen zur KI-Automatisierung

Was ist der Unterschied zwischen klassischer Automatisierung und KI-Automatisierung?

Klassische Automatisierung folgt festen Regeln, zum Beispiel: Kommt eine Rechnung, wird sie im richtigen Ordner abgelegt. Das ist zuverlässig, solange alles dem Muster folgt. KI kommt dort dazu, wo Inhalte verstanden werden müssen, etwa bei einer frei formulierten E-Mail oder einem PDF, das jedes Mal anders aussieht. Meist ist eine Mischung am besten: feste Regeln, wo es geht, und KI nur dort, wo sie gebraucht wird.

Welche Abläufe lassen sich automatisieren, und womit fange ich an?

Gut geeignet sind Aufgaben, die regelmäßig wiederkommen und immer ähnlich ablaufen. Für den Anfang eignet sich ein Ablauf, der oft vorkommt und überschaubar ist. Den suchen wir gemeinsam aus.

Muss ich meine Abläufe verbessern, bevor ich sie automatisiere?

Oft ja. Deshalb schauen wir zuerst, ob sich Schritte streichen oder zusammenlegen lassen. Was vorher wegfällt, muss später nicht gebaut und gewartet werden.

Wie lange dauert es bis zur ersten Automatisierung?

Ziel ist, dass sie nach zwei bis vier Wochen läuft. Wie lange es genau dauert, hängt vom Ablauf und von Ihren Programmen ab. Den Zeitplan sehen Sie im Vorschlag, bevor wir anfangen.

Ich habe keine eigene IT-Abteilung. Geht das trotzdem?

Ja, klar. Genau für solche Betriebe mache ich das. Ich erkläre jeden Schritt so, dass Sie ihn ohne Fachwissen verstehen, und dokumentiere alles. Um den Betrieb kann ich mich auf Wunsch weiter kümmern.

Wie nimmt mein Team die Automatisierung an?

Am besten, wenn es von Anfang an dabei ist. Ich nehme den Ablauf mit den Leuten auf, die ihn täglich machen. Ihre Sonderfälle werden entweder zur Regel oder bleiben bewusst Handarbeit. Beim Start zeige ich allen live, was sich ändert. Die Fleißarbeit fällt weg, die Entscheidungen bleiben bei Ihren Leuten.

Welche Daten gehen an welchen KI-Dienst? Geht das auch auf einem eigenen Server?

Das legen wir vor dem Bau gemeinsam fest, und es hängt davon ab, um welche Daten es geht. Bei Daten ohne Personenbezug, etwa Produktdaten oder Textentwürfen, ist die Wahl des KI-Modells frei. Bei personenbezogenen Daten wie E-Mails, Kundendaten oder Rechnungen bietet sich Azure OpenAI an: Die Modelle laufen in europäischen Rechenzentren, und Ihre Daten werden nicht zum Training verwendet. Für besonders sensible Daten läuft ein offenes KI-Modell auf einem eigenen Server in der EU. Werkzeuge wie n8n und Open WebUI können ohnehin auf Ihrem eigenen Server laufen.

Wer betreibt und wartet die Automatisierung nach dem Bau?

Das entscheiden Sie. Sie bekommen alle Zugänge, die Dokumentation und die Workflow-Dateien und können selbst weitermachen oder einen anderen Anbieter beauftragen. Wenn Sie möchten, übernehme ich Fehlerbehebung, Updates und kleine Anpassungen.

Muss ich mich langfristig binden?

Nein. Wir starten mit einem kleinen Einstiegsprojekt mit festem Umfang und Festpreis. Danach entscheiden Sie, ob es weitergeht. Weil Ihnen alle Zugänge, die Dokumentation und die Workflow-Dateien gehören, können Sie jederzeit allein oder mit einem anderen Anbieter weitermachen.

Woran sehe ich, ob das bei mir funktioniert?

Am Einstiegsprojekt. Es löst einen echten Ablauf in Ihrem Betrieb, und vorher legen wir fest, woran wir erkennen, dass es funktioniert. Erfüllt die Lösung das bei der Abnahme nicht, bessere ich ohne weitere Kosten nach. Wie so etwas aussieht, zeige ich Ihnen im Erstgespräch gern an meinen eigenen Automatisierungen.

Was kostet das?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach starten wir mit einem kleinen Einstiegsprojekt mit festem Umfang, dessen Preis wir vorher fest vereinbaren. Was ein größeres Vorhaben kostet, hängt vom Ablauf ab. Dafür rechnen wir gemeinsam aus, was Sie der Ablauf heute an Zeit und Geld kostet. So sehen Sie, ob sich die Automatisierung lohnt, bevor etwas gebaut wird.

Was verlangt der EU AI Act von meinem Betrieb?

Wer KI beruflich einsetzt, muss nach Artikel 4 des AI Act Maßnahmen ergreifen, damit die Leute, die damit arbeiten, genug darüber wissen. Das Gesetz nennt das KI-Kompetenz. Ein bestimmtes Zertifikat schreibt es nicht vor. Ich helfe bei der Umsetzung, etwa mit Schulungen und internen Regeln für den KI-Einsatz. Eine Rechtsberatung ist das nicht.

Für welche Betriebe passt das?

Für kleine und mittlere Betriebe mit etwa 5 bis 250 Beschäftigten und für Selbstständige, bei denen Zeit in wiederkehrender Büroarbeit verloren geht. Auf eine Branche lege ich mich nicht fest. Wichtig ist ein Ablauf, der sich wiederholt.

Arbeiten Sie auch auf Englisch und außerhalb Deutschlands?

Ja. Ich arbeite ortsunabhängig und berate auf Deutsch und Englisch. Erstgespräch und Zusammenarbeit laufen per Videocall.

Kostenloses Erstgespräch zur KI-Beratung

Erzählen Sie mir, welcher Ablauf Sie gerade Zeit und Nerven kostet. Im Erstgespräch klären wir, ob und wie sich das automatisieren lässt.

Schreiben Sie mir über das Formular oder per E-Mail an kontakt@sebastian-mareck.com.

Mit diesen Angaben kann ich mich auf unser Gespräch vorbereiten.

Bitte geben Sie Ihren Namen an.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an.

Als Selbstständige tragen Sie einfach Ihre Tätigkeit ein.

Bitte geben Sie Ihr Unternehmen oder Ihre Tätigkeit an.

Größe des Betriebs

Bitte wählen Sie die Größe Ihres Betriebs.

Welcher Ablauf kostet Sie Zeit? Ein paar Sätze reichen.

Bitte schreiben Sie kurz, worum es geht.

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